|
1924
gründete Erich Reisinger
die Firma und übernahm
gleichzeitig
dieVertretung der Marke
Ford. Ford Reisingerist
daher der älteste
Ford-Vertragshändler
Österreichs. Begonnen
wurde in einem
Geschäftslokal am
Joanneumring und zwar
mit dem Modell-T, auch
Tin Lizzy genannt, von
dem ganze 6 Stück im
1.Jahr verkauft werden
konnten. |
|
1938
wurden die
Einfuhrkontigentierungen
für Kraftfahrzeuge
abgeschafft, das
Geschäft begann zu
wachsen und neue
Räumlichkeiten in der
Kaiserfeldgasse wurden
bezogen. Der
Kriegsbeginn brachte das
Geschäft fast gänzlich
zum Erliegen und man
hielt sich mit dem
Verkauf von
Holzgasgeneratoren für
LKW und PKW so recht und
schlecht über Wasser. |
|
1945,
nach dem Krieg, musste
wieder von vorne
begonnen werden.
Gehandelt wurde mit
Ersatzteilen für
amerikanische und
englische
Militärlastwagen, sowie
in bescheidenen Rahmen
mit Gebrauchtwagen. An
den Verkauf von Neuwagen
war vorerst überhaupt
noch nicht zu denken. |
|
1950
schließlich wurden
wieder 14 Neuwagen
verkauft und das
Geschäft stieg in den
nächsten Jahren stetig
an. Damals kostete ein
Buckeltaunus über
70.000,- S, ein
Kfz.-Mechaniker erhielt
als Spitzenlohn 3,90 S
pro Stunde. |
|
1958
wurde mit dem Bau des
Betriebes in der Alten
Poststrasse begonnen,
der in den nächsten
Jahren stetig vergrößert
wurde. |
|
1970
wurde die Spitze des
Unternehmens von Herrn
Kurt Reisinger
übernommen und weiter
ausgebaut. |
|
1977 erregte der
Einsatz einer durch
Mitarbeiter entwickelten
EDV-Anwendung in der
Kfz-Branche europaweites
Aufsehen und war
richtungsweisend für
viele Branchenkollegen. |
|
1980
wurde ein neues
Ersatzteilelager
errichtet, welches
ermöglichte, dass
Reisinger & Sohn zum
größten
FORD-Original-Ersatzteilhändler
Österreichs wurde |
|
1984
stieg die überdachte
Ausstellungsfläche für
Fahrzeuge durch den Bau
einer neuen GW-Halle auf
über 2.000m2. |
|
1989 übernahm mit
Klaus Reisinger
schließlich die
3.Generation die Leitung
des Unternehmens. |
|
1992 Eine neue
moderne Neuwagenhalle
wurde eröffnet, nachdem
ein Brand die bestehende
Anlage zerstört hatte. |
1995 Das Teilelager
wurde wiederum
erweitert, auf nun
ca.5000 m2 Fläche werden
rund 30.000 Positionen
im Wert von
ca.28 Millionen
Schilling gelagert. |
|
1997
Eröffnung der Filiale in
Bärnbach. |